Wiesloch Knaben vs ECE Eppelheim

Am Donnerstag den 26.02.2015 traf man sich in Wiesloch in der Parkstraße 1 zum Rückspiel gegen Eppelheim. Bei dieser Begegnung gab es einen Neuzugang auf der Seite der Eislöwen!

Wir präsentieren…………………

Leo das künftige Maskottchen der Eislöwen Wiesloch. 

 

Nachdem unser Neuzugang an der Bande positioniert war, konnte die Begegnung beginnen. Eppelheim trat mit einem Goalie und 13 Feldspielern an. Auf Seite der Eislöwen hatte man 2 Goalies und 16 Feldspieler aufzubieten.

Der Anpfiff erfolgte durch die Unparteiischen Michael Bechtel und Pascal Gruber.
Nach dem Anpfiff wurde schnell klar, wo die Reise hingehen sollte. Wieslochs Reihen diszipliniert und koordiniert- was sich nach 2 Minuten Spielzeit durch den ersten Treffer durch Zuspiel von Jannik auf Robin auszahlte. Eppelheim nun hell wach durchbrach die Reihen Wieslochs in Minute 4 und erzielte den Ausgleich. Ab diesem Zeitpunkt wurden alle Positionen der Eislöwen  perfekt gehalten, was zu einem Endstand im ersten Drittel von 9:1 belohnt wurde.

Das zweite Drittel begann wie das erste endete: durch persönlichen Einsatz jedes Spielers  konnte man ohne nennenswerte Gegenwehr des Gegners mit 9:0 für die Eislöwen beenden. Spielstand zu diesem Zeitpunkt 18:1 für Wiesloch. 

Das Dritte Drittel sollte die Schwächen Wieslochs aufzeigen. Eppelheim kehrte aus der Kabine mit Entschlossenheit zurück, an dem Spielergebnis noch was zu ändern. Die Eislöwen, im Kopf schon als Sieger, hielten es für nicht nötig, das disziplinierte Spiel fortzusetzen. Jeder wollte nur noch Tore schießen, was aber durch einen weiteren Treffer von Eppelheim durch die Nummer 15 bestraft wurde. Etwas verdutzt durch den Treffer, fehlte die gesehene Zusammenarbeit und wurde natürlich gleich wieder bestraft. In Minute 14  hatte man einen Spielstand von 18:3. Eine Auszeit war nun angebracht, um die Spieler wieder auf den richtigen Kurs zu bringen. Neu instruiert, ging es wieder aufs Eis und siehe da, es ging doch: 18:3. Eppelheim bewies, dass sie Kampfgeist haben und verkürzten noch einmal in kürzester Zeit um 2 Tore (20:5). Als jedoch die letzten 5 Spielminuten anbrachen, wurden die Eislöwen ihrem Namen gerecht und waren nicht mehr zu halten. So erzielten sie in den letzten 5 Minuten noch 7 Tore zum Endstand von 27:5.

Alles in allem eine faire Begegnung mit Phasen fehlender Konzentration. Mal sehen, ob unser Neuzugang uns weitere ähnliche Spielergebnisse bescheren wird.

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